März 31

Klima (und Umwelt) für Unwissende *hust*

Klima

„It’s called weather“

Mit diesem tollen Kommentar machte sich Donald Trump bei sämtlichen Zeitschriften und Internetseiten zur Lachfigur und ein mächtiger Shitstorm (ich hoffe jeder weiß, was das ist) hagelte bei ihm auf Twitter ein.

Zu Recht.

Die Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt und Hitzewellen brechen über uns ein. Das und viele weitere Beweise sprechen für die globale Erwärmung, einen anthropogenen (menschengemachten) Klimawandel.

Der Treibhauseffekt, welcher ein wichtiger Faktor beim Thema Klimawandel darstellt (auf die Zusammenhänge möchte ich jetzt nicht weiter eingehen; wenn ihr euch informieren wollt, klickt aber einfach hier  und hier ) gilt schon seit über 120 Jahren als belegt und wird vor allem durch den Ausstoß von CO² als Abfallprodukt bei der Verbrennung von Erdöl und Kohle zum Energiegewinn gefördert. Lesen Sie weiter

März 27

Müll und unsere Art, ihn zu entsorgen

Heute geht es um ein Thema, welches mich sehr nachdenklich macht. Müll.

Jeder von uns verursacht Müll, was ja eigentlich gar nicht so schlimm klingt. Doch es gibt zu viel Müll. Meiner Meining nach produzieren wir Menschen viel zu viel Müll.

Um nur ein paar Beispiele aufzuzählen:

Im Supermarkt findet man kaum etwas, das nicht in Plastik verpackt ist. Wir kaufen diese Produkte, weil wir sie brauchen. OK, das ist in Ordnung. Aber ich finde es unnötig, Gurken in Plastik zu verpacken, jeden einzelnen Bonbon zu verpacken, nur dass sie nicht aneinander kleben oder Leute die sich z.B. 3 lose Äpfel kaufen, um diese dann wieder in eine Plastiktüte zu verpacken und zu Hause in den Müll werfen. Ich verstehe den Sinn nicht. Lesen Sie weiter

März 20

Unser Umgang mit Müll und der Wunsch nach Veränderung

Heute geht es um ein – meiner Meinung nach – sehr wichtiges Thema: Müll.

Müll ist überall um uns herum und ist schon gar nicht mehr aus dieser Welt wegzudenken. Ich habe Mal gelesen, dass in Deutschland jährlich 350 Millionen Tonnen Restmüll weggeschmissen werden und pro Minute landet eine Tonne Müll im Meer. Und das allein von Deutschland! Wenn man sich jetzt noch vorstellt wie viel das von ganz Europa oder der ganzen Welt sein muss? Krass. 2003 lag die Pro-Kopf-Menge an Verpackungsmüll noch bei 187,5 Kilogramm, 2013 waren es schon 212,5 Kilogramm pro Kopf! Der Müll wird immer mehr und oft sieht man z.B.: Plastikverpackungen oder sonstigen Müll am Straßenrand, im Wald oder sonst wo liegen, wo er eigentlich überhaupt nichts zu suchen hat. Lesen Sie weiter

März 13

Plastik: ein großes Problem?!

Dieser Frage geht eine Schülerin genauer auf den Grund:

Plastik: was ist das eigentlich?
Plastik ist der umgangssprachliche Ausdruck für Kunststoffe aller Art. Durch chemische Reaktionen ordnen sich kleine Moleküle zu großen netz- oder kettenförmigen Molekülen zusammen. Und in weiteren Arbeitsschritten werden daraus Tausende verschiedene Plastik-Pellets, aus denen dann unsere Plastikprodukte erzeugt werden.
Also wenn ich an Plastik denke fallen mir erstmal nur negative Sachen ein, aber ich will mal mit den positiven Seiten beginnen:
1.Ein Leben ohne Plastik ist praktisch unvorstellbar; was einerseits gut und natürlich auch schlecht ist. Viele Sachen im Supermarkt zum Beispiel sind in Plastik eingepackt, um es zu schützen. Die Einsatzgebiete der Kunststoffe in Europa verteilen sich dabei zu 28% auf Freizeit und medizinische Zwecke, 6% werden für Elektronik und Elektrik, 7% im Automobilsektor und 21% im Bauwesen. Allerdings den größten Anteil am Kunststoffverbrauch haben Verpackungen mit 38%. Lesen Sie weiter

März 10

Billiges Fleisch, frische Brötchen auch am Abend – muss das wirklich sein?

Die Bequemlichkeit vieler Menschen sorgt dafür, dass wir mit unseren Lebensmitteln nicht wirklich sinnvoll umgehen. Mehr dazu könnt ihr hier im Beitrag eines Schülers lesen:

Was Lebensmittel anbelangt, genießen wir Deutschen alle erdenklichen Vorzüge. Wir haben eine riesige Auswahl und können in großen Mengen wählen. Gerne wird dann zum Fleisch gegriffen – gewohnt billig aus dem Discounter. 60% des weltweit angebauten Weizens wird an Tiere verfüttert: Tiere die vorwiegend in westlichen Ländern verzehrt werden. Angesichts des weltweiten Hungers ist dies kaum hinzunehmen. Gigantische Monokulturen in Brasilien ermöglichen uns einen Fleischkonsum, der uns nachweißlich krank macht und beraubt brasilianische Kleibauern ihrer Existenzgrundlage. Auch in Deutschland kann ein Bauer nur von Viehzucht leben, wenn er in Massen produziert.
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