März 13

Plastik: ein großes Problem?!

Dieser Frage geht eine Schülerin genauer auf den Grund:

Plastik: was ist das eigentlich?
Plastik ist der umgangssprachliche Ausdruck für Kunststoffe aller Art. Durch chemische Reaktionen ordnen sich kleine Moleküle zu großen netz- oder kettenförmigen Molekülen zusammen. Und in weiteren Arbeitsschritten werden daraus Tausende verschiedene Plastik-Pellets, aus denen dann unsere Plastikprodukte erzeugt werden.
Also wenn ich an Plastik denke fallen mir erstmal nur negative Sachen ein, aber ich will mal mit den positiven Seiten beginnen:
1.Ein Leben ohne Plastik ist praktisch unvorstellbar; was einerseits gut und natürlich auch schlecht ist. Viele Sachen im Supermarkt zum Beispiel sind in Plastik eingepackt, um es zu schützen. Die Einsatzgebiete der Kunststoffe in Europa verteilen sich dabei zu 28% auf Freizeit und medizinische Zwecke, 6% werden für Elektronik und Elektrik, 7% im Automobilsektor und 21% im Bauwesen. Allerdings den größten Anteil am Kunststoffverbrauch haben Verpackungen mit 38%. Lesen Sie weiter