März 20

Unser Umgang mit Müll und der Wunsch nach Veränderung

Heute geht es um ein – meiner Meinung nach – sehr wichtiges Thema: Müll.

Müll ist überall um uns herum und ist schon gar nicht mehr aus dieser Welt wegzudenken. Ich habe Mal gelesen, dass in Deutschland jährlich 350 Millionen Tonnen Restmüll weggeschmissen werden und pro Minute landet eine Tonne Müll im Meer. Und das allein von Deutschland! Wenn man sich jetzt noch vorstellt wie viel das von ganz Europa oder der ganzen Welt sein muss? Krass. 2003 lag die Pro-Kopf-Menge an Verpackungsmüll noch bei 187,5 Kilogramm, 2013 waren es schon 212,5 Kilogramm pro Kopf! Der Müll wird immer mehr und oft sieht man z.B.: Plastikverpackungen oder sonstigen Müll am Straßenrand, im Wald oder sonst wo liegen, wo er eigentlich überhaupt nichts zu suchen hat. Lesen Sie weiter

März 13

Plastik: ein großes Problem?!

Dieser Frage geht eine Schülerin genauer auf den Grund:

Plastik: was ist das eigentlich?
Plastik ist der umgangssprachliche Ausdruck für Kunststoffe aller Art. Durch chemische Reaktionen ordnen sich kleine Moleküle zu großen netz- oder kettenförmigen Molekülen zusammen. Und in weiteren Arbeitsschritten werden daraus Tausende verschiedene Plastik-Pellets, aus denen dann unsere Plastikprodukte erzeugt werden.
Also wenn ich an Plastik denke fallen mir erstmal nur negative Sachen ein, aber ich will mal mit den positiven Seiten beginnen:
1.Ein Leben ohne Plastik ist praktisch unvorstellbar; was einerseits gut und natürlich auch schlecht ist. Viele Sachen im Supermarkt zum Beispiel sind in Plastik eingepackt, um es zu schützen. Die Einsatzgebiete der Kunststoffe in Europa verteilen sich dabei zu 28% auf Freizeit und medizinische Zwecke, 6% werden für Elektronik und Elektrik, 7% im Automobilsektor und 21% im Bauwesen. Allerdings den größten Anteil am Kunststoffverbrauch haben Verpackungen mit 38%. Lesen Sie weiter

März 10

Billiges Fleisch, frische Brötchen auch am Abend – muss das wirklich sein?

Die Bequemlichkeit vieler Menschen sorgt dafür, dass wir mit unseren Lebensmitteln nicht wirklich sinnvoll umgehen. Mehr dazu könnt ihr hier im Beitrag eines Schülers lesen:

Was Lebensmittel anbelangt, genießen wir Deutschen alle erdenklichen Vorzüge. Wir haben eine riesige Auswahl und können in großen Mengen wählen. Gerne wird dann zum Fleisch gegriffen – gewohnt billig aus dem Discounter. 60% des weltweit angebauten Weizens wird an Tiere verfüttert: Tiere die vorwiegend in westlichen Ländern verzehrt werden. Angesichts des weltweiten Hungers ist dies kaum hinzunehmen. Gigantische Monokulturen in Brasilien ermöglichen uns einen Fleischkonsum, der uns nachweißlich krank macht und beraubt brasilianische Kleibauern ihrer Existenzgrundlage. Auch in Deutschland kann ein Bauer nur von Viehzucht leben, wenn er in Massen produziert.
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Februar 16

Schule und danach? Tipps zur Berufsorientierung

Manche Schülerinnen und Schüler haben bereits konkrete Vorstellungen, was sie beruflich machen wollen, andere noch nicht. In diesem Beitrag bericht eine Schülerin, wie sie sich auf ihren Beruf bereits jetzt vorbereitet:

Als Kinder hatten sicherlich alle von uns eine Antwort auf die Frage: ,,Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“. Da nannten die Jungs Berufe wie Polizist oder Feuerwehrmann und die Mädchen klischeehaft solche Berufe wie Tierärztin, Prinzessin oder Topmodel. Doch heute ist die Beantwortung dieser einfach erscheinenden Frage für uns wahrscheinlich viel schwerer, denn schließlich müssen wir uns nun tatsächlich damit auseinandersetzen, wie unsere berufliche Zukunft denn aussehen soll. Und es gibt so viele Möglichkeiten: ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr als Auszeit nach der Schule, Ausbildung, Studium oder der direkte Berufseinstieg sind nur einige davon. Und eigentlich ist die Entscheidung über unsere berufliche Zukunft ein Thema, das uns bereits viel früher beschäftigen und über das wir uns in unserem eigenen Interesse deutlich mehr informieren sollten.

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Februar 16

Tierschutz richtig angestellt!

Welche Vorteile bringen uns Tiere und was wird für den Tierschutz übernommen? Ein Schüler gibt Antwort:

Einige Tierarten hier zu Lande, aber auch viele exotische Tierarten sind vom Aussterben bedroht, jährlich werden es mehr, doch der Mensch, der zum größten Teil dafür verantwortlich ist, zeigt nur wenig bis gar keine Einsicht. Umso wichtiger ist es, dass wir selber aufwachen, um die Tiere zu schützen und für die Nachwelt zu erhalten. Lesen Sie weiter

Februar 12

Gedanken über Energie

Ohne Energie wäre ein Leben fast unvorstellbar. Einige Gedanken über Energie und unseren Umgang damit werden hier vorgestellt:

Wir alle benötigen Energie. Für fast alle Tätigkeiten ist heutzutage Energie notwendig und ein Leben ohne diese gar nicht mehr vorstellbar. Ob wir sie in Form von Strom nutzen oder als Kraft, es stellt sich immer die Frage woher sie kommt, wie man sie am besten nutzt und speichert. Der größte Teil an Strom wird durch Kraftwerke „hergestellt“ – seien es Kohlekraftwerke oder Kernkraftwerke. Wie vermutlich ein jeder von uns weiß sind Atomkraftwerke eine sehr umstrittene Angelegenheit, denn in der Vergangenheit kam es öfters zu schweren Unglücken mit langanhaltenden und extremen Schäden für Mensch und Umwelt. Lesen Sie weiter

Februar 12

Die Bedeutung von Wasser

Der Zugang zu Wasser ist nicht für alle selbstverständlich. Warum das so ist, erklärt im Folgenden eine Schülerin:

Wasser ist eine Lebensnotwendigkeit. Ohne Wasser können Menschen, Tiere und Pflanzen nicht überleben. Ich hab mich Mal im Internet schlau gemacht. Also: Ein Deutscher verbraucht pro Tag ca. 125 Liter Wasser! Das Meiste verbrauchen wir aber gar nicht direkt, also in der Küche oder im Badezimmer, sondern über Produkte, die wir kaufen. Um eine einzige Jeans herzustellen werden zum Beispiel viele Tausend Liter Wasser verbraucht und um ein Steak herzustellen wird auch sehr viel Wasser verbraucht, da die Kuh viel Futter fressen muss, welches wiederum auch bewässert werden musste. Wir Menschen bestehen übrigens zu etwa 60 Prozent aus Wasser und sollten pro Tag 2 bis 3 Liter Wasser trinken. Über 70 Prozent der Erde sind mit Wasser bedeckt, davon können aber nur etwa 0,3 Prozent für Trinkwasser genutzt werden. Lesen Sie weiter

Januar 18

Auswirkungen von Kryptowährungen auf die Umwelt

Ein spannender Exkurs eines Schülers in die Welt der Kryptowährungen:

In den letzten Monaten sorgten Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum für Aufregung. Grund dafür sind vor allem der hohe Kurs von Bitcoin, der bei mehreren tausend US-Dollars liegt (genauere Angaben kann man ja nicht geben, da der Kurs so stark schwankt, dass er sich zum Beispiel um $1.000 innerhalb nur eines Tages ändern kann). Diese mediale Präsenz führt dazu, dass immer mehr Menschen Bitcoins kaufen bzw. mit diesen handeln. Warum dies negative Auswirkungen auf unsere Umwelt hat, werde ich im Folgendem erklären! Lesen Sie weiter

Januar 11

Plastikflasche vs. Glasflasche: Was bevorzugt ihr?

Heute soll es um Wegwerfkultur im Vergleich zum nachhaltigen Einkauf gehen. Die Frage, was davon man vorzieht, trifft jeder von uns bei jedem Einkauf. Zum Beispiel können wir Konsumenten entscheiden, ob wir Getränke in (umweltfreundlicheren) Glasflaschen oder (weniger nachhaltigen) Plastikflaschen kaufen.

Bei meiner Familie ist es so, dass wir beim Einkaufen von Wasser und anderen Getränken wenn möglich immer zu den Glas- oder Mehrwegflaschen aus Plastik greifen, weil die einfach viel umweltfreundlicher sind.

Es gibt einem das Gefühl, zumindest mit dieser Entscheidung die Welt nicht noch viel kaputter gemacht zu haben. Man kann stolz sein, dass man überhaupt die Wahl hat und die für die Umwelt bessere Wahl getroffen hat. Ich denke Leute die immer Einweg Plastikflaschen kaufen, begründen das damit, dass das „normal“ sei, aber ich finde es gibt kein „normal“, denn jeder kann sich in dieser Hinsicht ja selbst entscheiden. Lesen Sie weiter

Januar 8

Gedanken zum Umgang mit Müll

Heute geht es um das Thema Müll und Entsorgung. Wusstet ihr, dass in Deutschland jährlich rund 350 Millionen Tonnen Restmüll anfallen? Nein? Ich auch nicht. Daneben landet allein in Deutschland pro Minute rund eine Tonne Müll im Meer. Dies stellt eine große Gefahr für die Lebewesen dort dar, da Plastik bekanntlich nicht biologisch abbaubar ist, sondern sich mit der Zeit in Mikroplastik zersetzt. Dieses wiederum kann dann noch leichter in das Nahrungsnetz gelangen. Kurze Information am Rande: Diese kleinen Plastikpartikel können unfruchtbar machen! Lesen Sie weiter